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Norden Süden
1450 - 1532 INKA-Reich INKA-Reich
1000 - 1450 Lambayeque, Chimu, Chancay Ica-Chincha
800 - 1000 HUARI, Maranga HUARI / Tiahuanaco
n. Chr. - 800 Vicus, Moche, Recuay, Frias Nasca, Paracas-Necropolis
1000 - v. Chr. Vicus, Cupisnique, Sechin, Chavin Paracas-Cavernas, CHAVIN
2000 - 1000 Huaca Prieta Ackerbauer
10000 - 2000 Jäger und Sammler Lauricocha

CHAVÍN DE HUANTAR KULTUR ca. 900-200 v. Chr.
Die Chavín Kultur entwickelte sich von der Küstenregion bis in das Amazonasbecken, wo es später seine Grenzen gezogen hat. Die Blüte dieser Kultur war ungefähr zwischen 850-200 v. Chr. Den größten Einfluss hatte die Kultur zwischen 200 und 100 v. Chr. Die Chavín Kultur hatte kein großes Reich, im Vergleich zu späteren Imperien, aber sehr Viele Skulpturen und die Bauten waren sehr außergewöhnlich. Leider ist diese Kultur trotz den vielen Gebäuden und schätze sehr unbekannt, man vermutet das die Chavín Kultur eine der Ersten Kulturen in Südamerika war, dass seine Bürger einer Religion zusammen gehalten hat Die Chavín Kultur hatte auch später gewisse Einflüsse auf andere Kulturen die später hervor kamen. Zum Beispiel war bei der Kultur 3 Tiergottheiten: Raubkatze (eventuell der Jaguar), Vogel (der Kondor) und eine Schlange. Diese Symbole sind auch bei den Inkas vorhanden. Außerdem war die Chavín Kultur schon in der Lage Gold zu bearbeiten. Man fand Goldblättchen in Form stilisierter Raubkatzen, die vermutlich aus dem 6. Oder 5. Jahrhundert v. Chr. Stammen.

DIE NASCA KULTUR ca. 200 v. Chr. - 600 n. Chr.
Diese Kultur herrschte an der Küste von Peru. Das interessanteste erbe was die Nasca Kultur in Peru Hinterließ, sind die Linien von Nasca das vermutlich mit Hilfe der Sternen so genaue Tier- Pflanzen- Menschen formen bekommen hat. Man vermutete auch das man diese Linien mit Hilfe eines großen Aussichtsturm gezogen hat. Die Nasca Kultur hatte ihre Felder mit Hilfe von unterirdischen Kanälen in der dürren Wüste bewässert. Daher ist diese Kultur Wahrscheinlich auch an einer Langen dürre Periode untergegangen.

DIE MOCHE KULTUR ca. 50 - 700 n. Chr.
Das Moche Reich war im Nördlichen Küstengebiet von Peru. Die Moche waren in der Lage Gold Silber und Kupfer zu bearbeiten und sogar Gold Kupfer Legierungen kannte diese Kultur. Auch waren die Keramik Techniken von sehr Hoher Qualität. Vermutlich waren Klima Änderungen und zu viele Menschen Opfer, der Untergang dieser Kultur.

DIE TIAHUANACO KULTUR ca. 1500 v. Chr. - 1200 n. Chr.
Diese Kultur hat, wie die Meisten Kulturen im Anden Raum, seinen Namen von einer Stadt erhalten, in dem fall die Stadt Tiahuanaco. Das auch dass Zentrum des Reiches gewesen war. Die Kultur Tiahuanaco hat sich um den Titicacasee und bis rein In Bolivien verbreitet. Zwischen 600 - 1000 n. Chr. erlebte diese Kultur ihren Höhepunkt und der Kult des Zeptergottes seine größte Verbreitung. Trotz der Vielen Funde von Keramiken und andere Dinge ist es leider nicht bekannt wie und warum diese Kultur eine Stadt in der Ausmasse errichtet hat. Auch sind die Erbauer dieser gigantischen Anlage bis heute unbekannt. Viele Gebäude und Bilder in Tiahuanaco haben eine Ähnlichkeit mit den der Chavín de Huántar Kultur. Wahrscheinlich wurde diese Stadt als Wallfahrtsort und religiösen Heiligtum erbaut, als man die Stadt Chavín de Huántar aufgab. Fast in der selben Zeit Entwickelte und Herrschte die Huari Kultur die einen großen Einfluss auf die Inka Kultur hatte.

DIE HUARI KULTUR 500 -1000 n. Chr.
Vermutlich was das Zentrum dieser Kultur die Stadt Huari. Von dort aus unterwarf ein gut organisiertes Herr die anderen Völker im Andenraum Peru. In dieser Zeit entstanden auch Städte, die mit Verteidigungs-mauer umgeben waren. Die Städte wurden Schachbrett artig angelegt und meistens in der nähe von Zeremonaialplätze aufgebaut. Diese Kultur hat einen neuen Gott in der Anden Region hervorgebracht der später auch noch eine sehr große Rolle in Peru spielen wird. Denn es war niemand anderes als Viracocha, der Schöpfer Gott, der das ganze Universum erschaffen hat, er wurde auch im ganzen Anden Raum verehrt und angebetet. Sogar von den Inkas wurde dieser Gott gehuldigt. Im 10. Jahrhundert hatte man fast alle Zentren der Huari aufgegeben. Man vermutet das Krise zum Untergang dieser Kultur führte. Welche Art der Krise es war, ist leider bis heute noch unbekannt. Jedenfalls Beeinflusste die Tiahuanaco Kultur und die Huari Kultur das gesamte Anden Raum bis in die zeit der Inkas.

DIE CHIMÚ KULTUR 1250 - 1470 n. chr.
Diese Kultur hat, wie andere Kulturen in Südamerika, eine Klassen Hierarchie. Jedoch war bei dieser Kultur nicht die Sonne der Höchste Gott sondern der Mond. Zwar war die Sonne der Vater der Steine, Felsen und der Übernatürlichen Kraft. Doch der Mond war in ihrer Vorstellung, verantwortlich für das wachsen der Pflanzen, die Gezeiten und der ernte. Der Mond stand höher als die Sonne das dieser in der Lage war die Sonne zu bedecken. Daher waren Sonnen Finsternisse ein großer fest Anlass in dem Chimú Reich. Das interessante an dieser Kultur ist vermutlich das sie kein Kunsthandwerk machten wie andere Kulturen sondern, stellten sie einfachere Waren in Serienproduktion an, was in außergewöhnlich ist in dem Anden Raum. Der Letzte Chimú König war Minchancaman, er wurde 1470 von dem Inka Herrscher Tupac Yupanqui besiegt und an sein Reich an das Inka Reich an gegliedert.

DAS INKA REICH

DIE LEGENDEN:
Da die Inkas keine Schrift hatten, ist leider sehr nicht genau bekannt, woher sie kommen. Auch wurden verschiedene Legenden mündlich überliefert.
Die eine Legende Berichtet das der Sonnen Gott Inti auf die Erde strahlte und sah wie die Menschen Wehmütig ohne Führung und Ordnung lebten. So bekam er Mitleid und sandte seinen Sohn Inka Manco Cápas und seine Tochter Mama Ocllo auf die Erde. Die Geschwister waren natürlich auch Eheleute, sie sollen die Menschen auf der Erde von ihrem Sinnlosen leben befreien und ein reich aufbauen das mit Freundlichkeit und Toleranz geherrscht wird. Die Legende berichtet das die zwei Geschwister über die Sonneninsel im Titicacasee auf das Festland gekommen sind und mit einer kleinen Gruppen von Menschen auf der Suche nach dem "Gelobten Land" waren. Mit Hilfe eines goldenen Stabes solle die kleine Gruppe, eine Stelle finden, auf der sie das Zentrum des neuen Reiches errichten sollen. Auf der langen suche nach dem Bestimmungs Ort, fanden sie die Stelle, wo sich der goldener Stab mit einem Schlag, in der Erde bohrte. Dort an der Stelle bauten sie die Stadt Cusco (Nabel der Welt).
Eine weiter Legende berichtet von Vier Geschwister paare die natürlich auch von Inka Manco Cápas von Tambotoco nach Cusco geführt wurden. Während dieser Reise sind sechs Geschwister die bei dem Abenteuer die Reise wegen irgend einem Mythischem Geschehnis fortsetzen können. Am Ende sind nur der Inka Manco Cápas und seine Schwester Mama Ocllo, die in Cusco angekommen sind.

HERKUNFT:
Auch gibt es Zwei Thesen woher die Inkas herkommen sollen. Die eine These vermutet das die Inkas tatsächlich aus der Region um Titicacasee kommen, wenn nicht von der längst vergangene Stadt Tiahuanaco. Einiges würde dafür sprechen wie zum Beispiel das Wort "titi" das auf der Aymara Sprache "Bergkatze" bedeutet, "qaqa" Bedeutet in der quechua Sprache "Felsen". Hinzu kommt der Schöpfergott Viracocha der bei den Inkas auch verehrt wurde.
Eine zweite These vermutet das die Inkas aus dem Amazonas Gebiet kommen und von dort aus die Kartoffeln und Maniok in die Anden Region brachten. Auch wurde der Jaguar bei den Inkas häufig bildlich dargestellt obwohl er eigentlich nur Tief in dem Amazonas Wald zu finden ist.

AUFSTIEG UND EXPANSION
Nach dem verfall des Huari Reiches gab es in der Anden Region viele kleine Stadtstaaten die sich untereinander bekriegten oder auch Bündnisse gegeneinander machten. Auch Cusco war so ein Stadtstaat das aber einen geringen Einfluss auf die nähere Gebiete hatte. Zwar gibt es in der Inka Chronologie 13 Könige von Manco Inka dem ersten König und Gründer der Stadt Cusco, bis Atahualpa den Letzten Herrscher. Jedoch liegen Historische Fakten und Daten erst ab dem neunten König vor, ab Pachacuti Inca Yupanqui. Pachacutis Vorgänger, Yahuar Huacac und Viracocha, begannen die eroberten Gebiete im Raum Cusco zu Organisieren und konnten da durch ihre Herrschaft sichern, jedoch konnten sie die gegnerischen Chancas nicht besiegen, geschweige denn Kontrollieren. Denn beinah wäre Cusco durch die Feigheit des Königs Viracocha und einige Priester des Schöpfer Gottes Viracocha, die Verhandlungen mit den Chancas führten, von den Chancas erobert worden. Aber Dank des ausgezeichneten Feldherr und Prinzen Pachacuti, der mit Hilfe der Sonne Inti und seinem gut organisierten Heer, konnte die Stadt Cusco von der Belagerung befreit werden. Pachacuti wurde gegen den willen seines Vaters Viracocha zum neunten Könige des Tawantinsuyo Reichs. Er besiegte die Chancas und machte Cusco zum Nabel der Welt.

Ab diesem Zeitpunkt gibt es genaue geschichtliche Aufzeichnungen. Pachacuti regierte von 1435 bis 1471 in dieser Zeit erweiterte er seine Herrschaft in den Zentralanden vom Titicacasee bis nach Junin, Arequipa und zur Küste. Das Reich Tawantinsuyo (quechua= "vier zusammen gehörige Gebiete") Wurde nach den vier Himmelsrichtungen geteilt. Pachacuti hat einige Veränderungen in dem Reich gemacht. Zum Beispiel wurde für die Sonne als Dank über den Sieg der Chanca ein Tempel in Cusco errichtet. Auch hat Pachacuti die Fahne mit den Regenbogen Farben hervorgebracht.
Cusco Entwickelte sich ab 1438 zum rituellen, politischen und kulturellen Zentrum. Um seine wachsende Bevölkerung zu versorgen hat Pachacuti Landwirtschaftliche Terrassen um Cusco herum gebaut. Auch hat der neue Herrscher Wasserleitungen durch die gesamte Stadt gelegt um diese sauber zu halten. Der König errichtete Speicher und Silos um sein Volk vor längere Ernteausfälle zu schützen, dadurch gab es in dem gesamten Inka reich keine Hunger Nöte das zu einer Rebellion geführt hätte. Pachacuti hat seine Gegner erst versucht mit Geschenke zu bestechen bevor er mit Krieg seine Rivalen drohte. Wenn die Könige der anderen Stämme die Geschenke annahm so gab es ein großes Fest, aber sollte einer Widerstand leisten so bekam sein Reich die volle härte der Sonnen Söhne zu spüren. Diese Art der Eroberung hat dazu geführt das dass Inka Heer nicht immer in den Krieg ziehen musste. Dafür mussten die Inka mehr Speicher und Silos bauen, um auch das versprächen mit den Geschenken halten zu können. 1471 übernahm Tupac Yupanqui der Sohn von Pachacuti die Herrschaft über das Inka Reich. Unter seiner Führung erlangt das Inka reich die volle Größe von Quito ( Ecuador) bis Santiago (Chile).

RELIGION
Es gibt zwei Phasen in der Inka-Religion. Vor dem Sieg über die Chancas dominierte der Schöpfer Gott Viracocha. Er war Ewig und hatte alles erschaffen (auch die anderen Gottheiten), nur haben ihn wenige vom Volk geehrt, eher die Adeligen und Priester huldigten ihm. Viracocha hat seinen Einfluss nach dem Sieg über die Chanca verloren. Da die Viracocha Priester Verhandlungen mit dem feind hatten und Pachacuti mit Hilfe des Sonnen Gottes Inti den Sieg errungen hatte, hat Pachacuti einen riesigen Tempel in Cusco errichtet. Die Mondgöttin Mamaquilla war auch die Ehefrau des Sonnengottes. Der Inka galt als Sohn der Sonne auf erden und seine Schwester und Gemahlin war die Verkörperung des Mondes. Besondere Bedeutungen hat auch die Mutter Erde, Pachamama.
In der Religion der Inkas bedeutet der Tod nicht das Ende des Lebens, sondern zwinge nur die Seele dazu, sich vom Körper zu trennen. Körper und Seele leben weiter nach dem Tod mit den selben Bedürfnissen. Der Hohe Priester in dem Sonnenkult des Reiches Tahuatinsuyus nannte man Huillac Umu, er hatte ein sehr strenges Leben, durfte weder Fleisch essen noch heiraten und nur Wasser trinken.
Seine aufgaben war es das der Sonnenkult genau eingehalten wird, auch ist er es, der die Könige berät und die Familie betreut. Er krönte die Könige und nahm auch die Trauungen des alten Inka vor. Auch war er für Lebenszeit in das Amt des Hohenpriester berufen worden. Nach dem Hohenpriester gab es noch zehn weitere diener des Sonnenkult die in "Diözesen" im Tawantinsuyo das religiöse leben regeln.
Das Interessante ist das die "Bischöfe" der Inkas, Hatun Huillac, aus einem Allya, Sippe namens Tarpantay, Stammen mußten. Ähnlich wie nach der Bibel alle Priester des alten Israel kamen fast immer aus dem stamme Levi. Sehr wichtige Würdenträger des reiches waren neben dem Hohen Priester und den zehn Bischöfe auch die geistlichen Verwalter der einzelnen Provinzen von Tawantinsuyo - die Hauptpriester, zugleich Vorsteher der örtlichen Sonnentempel. Sonnentempel mussten in jeder Hauptstadt der Provinzen, jedes von den Inka neu gewonnen Gebiet, errichtet werden.
Im Reich der Inkas gab es noch eine niedere Priester Schicht, diese Geistlichen dienten nicht nur dem Offiziellen Gott des Staates, der Sonne, sondern der zweiten Volkstümlichen Religion, die sich auf die Verehrung heiliger Orte und Kultstände -der Huaca- Gründete. Die Religion wird auch in Peru Huacarimachie genannt. Auch gehörten zu der niederen Priesterschaft die Ayatapuc die es verstanden mit Toten zu rede, die Hellseher konnten in Mais Körner die Zukunft sehen, und außerdem noch der Callparicus, die aus innereien von Vögel und andere Tiere, die künftigen Dinge prophezeien konnten. Der Sonnenkult hatte noch Dienerinnen, die nach mehr Jahre langer Ausbildung und zweimaligen Beurteilung, zur absolute Sonnenjungfrau wurden. Diese Jungfrauen lebten in Klöster die von keinem anderen Mann außer dem Inka selbst dort besucht werden durften. Sie dienten der Sonne und halfen bei den Zeremonien.
Wenn ein Mann und eine Sonnenjungfrau ein Verhältnis miteinander hatten, so wurde das als Beleidigung gegenüber dem Inka, der Stellvertreter der Sonn auf Erden war, angesehen und beide wurden mit dem Tode bestraft.

DIE HERRSCHAFT
Angefangen mit den Bauern und einfache Bürger, die verpflichtet waren ihren Anteil für den Inka zu leisten, hatte jeder seinen Platz in der Gesellschaft. Zwar kannten die Inkas kein Geld, aber jeder bekam für das was er geleistet hat ein sorgenfreies leben. Man verteilte durch das Gesamte Reich Nahrung, Stoffe und andere wichtige dinge. Über Bauern und einfache Bürger stand die Stadthalter und über die Stadthalter, die Provinzverwalter, die dafür sorgten das der Bevölkerung an nichts fehlt. Sollte ein Bürger wegen Not was gestohlen haben, wurde nicht der Dieb Bestraft sondern der Stadthalter, den er sollte ja dafür sorgen das es nie dazu kommt.
Auch wurde die Elite härter bestraft wie ein einfacher Bürger, da die ja ein Vorbild für das normale Volk sein soll. Die Anstifter zu einer Straftat wurden bestraft und nicht der Täter. Jeder Bewohner hatte ein Anspruch zu einen Curaca (Regionale Richter) zu gehen, bei größeren vergehen kam der Staatliche Inspektor. Wenn ein Kind, was verbrochen hat, so wurde nicht das Kind bestraft sondern die Eltern. Bei verbrechen gegen die Staatsicherheit jedoch, vor allem bei solche, angehörige der Elite begangen hatten, war der Inka selbst der Gerichtsherr. Bei besonders harten vergehen wurde auch nicht nur der Täter sondern seine gesamte Gemeinde bestraft. Bei Hochverräter oder Rebellen wurde nicht nur die Familie bestraft, sondern es wurde auch das gesamte Dorf in Schutt und Asche gelegt. Das Gericht wurde immer Öffentlich abgehalten. Diese Strenge des Gesetzes hat dazu geführt das sehr wenige Straftate im Inka-Reich gab. Im Gegensatz des Französischen König Ludwig 14. (Sonnenkönig) War der Inka ohne jegliche Zweifel der Stellvertreter der Sonne.
Dank dem Inka gab es Wohlstand und Sorgen freies leben das mit Hilfe der Gesetze, Militär und der Ideologie sicher gestellt war. Da die Inkas kein Geld kannten und somit auch keine schulden machten, war vor allem der Reformator Pachacuti in der Lage, die Arbeitspflicht der Bürger zu nützen, um ein neues Cusco zu erschaffen. Anders wie bei den Europäischen Könige konnte Pachacuti seine träume verwirklichen die bis heute noch Vorhand sind.
INKA Federgewand
INKA Federgewand












Keramik der Vicus-Kultur




Keramik der Vicus-Kultur








Bronzerad
Scheibe - Bronze












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Aktualisierung 08.10.2009